Ausstellung – Aquarelle

Ausstellung – Aquarelle

Wolfgang Friebe, Olivenhain

Von Wolfgang Friebe

Schwieriger als den Stift oder einen Pinsel in die Hand zu nehmen ist es, sich darüber zu äußern, warum man dies tut. Die Gründe können sehr vielfältig sein. Als Kind war es das Vorbild des Vaters, der als Musiker in seiner freien Zeit gern aquarellierte. In der Schulzeit und Jugend waren es die Freude und das häufige Verlangen die wahrnehmbare Umgebung zu erfassen, darzustellen und festzu­halten. Später war es die stete Auseinandersetzung mit der Architektur und der bildenden Kunst mit ihren Künstlern, die zu Vorbildern, Protagonisten wurden. Neben dem Wissen und der Intuition kam die Freude der unmittelbaren Erkenntnis hinzu, das vertiefende Sehen. Als Architekt ist oder war zeichnen und sich malerisch auszudrücken eine häufig anzutreffende Eigenschaft (ob diese im Zeitalter der Computertechnik noch notwendig scheint, bleibt offen).So sind in den zurückliegenden Jahrzehnten nicht wenige Arbeiten entstanden, alle aus einem inneren Verlangen heraus, ohne Druck, ohne Spekulation, eher mit einer gewissen Scheu, sie öffentlich zu zeigen und dies nur mit wenigen Ausnahmen. Der Entstehungsprozess war stets von entscheidender Bedeutung.

Die vorliegenden Ar­beiten umfassen aus­schließlich Aquarelle, die zum Teil direkt vor der Natur entstanden oder nach Skizzen vor der Natur, die zu Aquarellen umgesetzt wurden. Der Themenkreis umfasst Stillleben, Landschaften und Bauwerke.

Aquarelle Vernissage Mittwoch, 17. Januar, 19.00 Uhr Ort: Bürgerverein Waldstraßenviertel Ausstellungsbesichtigung zu den Öffnungszeiten: Dienstag 16.00-18.00 Uhr, Freitag 10.00 – 12.00 Uhr

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